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Duft-Emotion "chemisch"

  • Chemischer Geruch – Was verbinden wir damit?

    Der Geruch nach „Chemie“ lässt uns meist schnell die Nase rümpfen. Verantwortlich dafür sind entweder stechend riechende Säuren wie sie zum Beispiel in Essig- oder Chlorreinigern vorkommen. Riecht etwas stark chemisch ziehen wir nicht umsonst schnell die Nase weg, schließlich wird der Geruch nicht gerade als angenehm empfunden. Anders sieht es bei milden Reinigungsmitteln oder Wasch- und Pflegeprodukten für den Körper aus. Diese riechen zwar auch noch ein wenig chemisch, hier verbinden wir den Geruch aber eher mit Sauberkeit, Reinheit und Pflege. Bestes Beispiel: Ist dem Wischwasser im Auto ein Scheibenreiniger mit Frostschutz zugesetzt, riecht es nach dem Wischen meist etwas nach Spiritus. Unser erster Gedanke: Jetzt werden die Scheiben richtig schön sauber!

  • Jasminblüte: Sinnbild blumiger Düfte
  • Chemischer Geruch – Werbeartikel Beispiele

    Haben Sie nach dem Brille putzen mal an ihrer Brille gerochen? Wahrscheinlich eher nicht, das ist auch nicht unbedingt nötig, denn worauf es dabei ankommt ist, dass Ihre Kunden wieder einen klaren Blick bekommen. Und wenn bei der Benutzung von Brillenputztüchern ein wenig der leicht chemische Geruch von Reinheit und Sauberkeit aufkommt, stört das nicht weiter! Im Gegenteil, das spricht nur für das werbende Unternehmen.
    Ebenso verhält es sich mit anderen Reinigungpsrodukten wie Handwaschpasten oder kosmetischen Pflegeprodukten. Diese enthalten meist hautschonende Fettlöser und reinigende Waschsubstanzen wie Tenside, die den leicht chemischen Geruch erzeugen.

  • Werbeartikel: Profi-Handwaschpaste mit Logodruck.


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